Der Vertrag

Uns beiden war klar, dass das Entgegenkommen jeder Firma vor Vertragsunterzeichnung größer ist als nach der Unterschrift. Dies gilt bestimmt ganz besonders in der Hausbaubranche.

Und so haben wir besonderen Wert darauf gelegt, in den Vertrag wirklich ALLES reinzuschreiben, was wir haben wollten. Und so sind wir im Musterhaus durch jeden Raum gegangen und haben jedes Detail für jedes Zimmer schriftlich festgelegt. Alle Änderungen am Rohbau hatten wir recht genau geplant und sogar eine komplette Vorbemusterung haben wir gemacht und protokolliert.

Erst danach haben wir über den Preis verhandelt. Der lag natürlich erstmal deutlich über dem, was wir zahlen wollten und auch klar über dem, was der Vertriebsmitarbeiter uns in Aussicht gestellt hatte. So haben wir einfach NEIN gesagt, was umso leichter war, da wir noch nichts bezahlt hatten. Und so haben wir uns erstmal mit anderen Lieferanten unterhalten, die ja auch schöne Häuser bauen. Wenige Wochen später hatten wir uns dann ohne Abstriche an den Inhalten auf einen Preis geeinigt, mit dem sicherlich beide Seiten leben können.

Die nächsten Monate werden zeigen, wie weit uns der recht ausführliche Vertrag vor unerwarteten Mehrkosten schützt.

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~ von Rüdiger - Mai 12, 2009.

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